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Neue, noch unveröffentlichte Gedichte

Neue, noch unveröffentlichte Gedichte von Martin Römer

Die folgenden Gedichte liegen als PDF-Dateien vor
(bitte den Titel anklicken):

• Eingeschlossen
• Einsame Höfe am Wald
• Im Viehwaggon
• Mutprobe
• Neapel
• Randexistenz
• Rauschender Hymnus

Booklet "Lass mich Grassode sein"

Gedichte von Martin Roemer, Photos von Alexander Rischer.

Das Thema des Booklets "Lass mich Grassode sein" ist Spiritualität. Es ist erschienen in einer Reihe, die Carl-Walter Kottnik betreut.

Bezugsquelle:
Martin Roemer:
Altenhafen 8
25541 Brunsbüttel
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Ariadnes Spiel

Adriadnes Spiel - 100 Wege zu dir und mir100 Wege zu dir und mir

Noch nie verirrt? Für jeden von uns fühlt sich das Leben immer mal wieder wie ein Labyrinth an, entweder weil die Situation über die Maßen komplex ist, vielleicht aber auch nur, weil wir den Irrgarten noch nicht genug überschauen. Entscheidend ist, wie, mit welcher Hilfe und mit welchem Plan wir uns hineinwagen, um den zentralen Punkt der Klärung zu finden und dann auch heil wieder herauszukommen.

Ariadne hat dem geliebten Theseus dafür den berühmten Faden gereicht. Ein solcher Faden zieht sich durch die einzelnen Kapitel dieses Gedichtbands ebenso wie durch das ganze Buch. Jedes Mal geht es um den Weg heraus aus labyrinthischen Gängen ans Licht, nachdem der Kern des jeweiligen Problems erkannt und womöglich seine Wirrnis gelöst ist.

Vanitas

VanitasLyrik der Endzeit

144 Gedichte. 144 – mystische Zahl der Apokalypse. Aber sie wird uns so wenig Gewißheit verschaffen wie jede Magie. Wo finden wir Halt, wenn alles zerfällt, unaufhaltsam vergeht wie ein Staubkorn im Wind? Wozu unser Bemühen? Womit den Wert unsres Handelns bestimmen? Sich der Wüste ergeben oder weiter, den Zug durch sie wagen, zum Himmel, an bröckelnden Säulen vorbei? Täuscht uns die Spiegelung, lohnt uns das Meer? 144 mal drehen und wenden die Texte solch Fragen, zerfallen – Papier, das verblasst – oder tragen uns Träume, den Bauplan beschreibend, von Türmen die Zahl, einer Stadt überm Wind.

Das Göttliche Spiel

Das Göttliche Spiel100 Liebesgedichte

Wieviel muß geschehen, bis wir Liebe fassen können – etwa beim Blick durch ein himmlisches Tor tief in ihren Paradiesgarten hinein? Eben weil so unfaßbar, ist sie seit jeher Domäne der Dichtkunst. Da Liebe in ihrem Kern zugleich zeitlos ist, dürfen sich diese ihr hier gewidmeten 100 Gedichte getrost eines mittelalterlichen Rahmens bedienen, sich in Titel und Gestaltung bewußt an Dantes 'Divina Comedia' anlehnen. Kulturkreise und Religionen übergreifend, bauen die Texte darauf, daß sich Liebe in der Verschränkung von Irdischem und Göttlichem erfüllt, sich in ihrem Geschenk Sinne und Geist auf das Glücklichste paaren. Fühlen wir sie, geleitet uns Liebe durch das einzige Portal zu einer ansonsten verschlossenen Welt. Das aber steht uns immerzu offen.

Mensch Ärgernis

Mensch Ärgernis120 Tage in Sodom

Anstöße. Anstoß erregen. Texte, die auch Ärgernis sein wollen unter den Menschen. Weil sie nach dem Ärger fragen mit seiner Janusköpfigkeit. Warum Menschen anderen Ärgernis werden. Woraus Haß, Krieg, Leid entstehen. Warum der Mensch sich selber Ärgernis ist, ratlos mit sich selbst und scheinbar obdachlos in der Welt. Und ob sich das alles doch zusammenfügen ließe, man sich vielleicht selber nur - und sei es mit Gedichten - zum Ärgernis machen müsse, um am vorgeblich fest gefügten Status der Welt zu rütteln. Das alles komponiert in Kapiteln, deren Titel Formensprachen barocker Musik zitieren, damit aber zugleich auch Seelenzustände und Weltverhältnisse ausdrücken. Wollen Sie sich dem Wagnis einer solchen Achterbahnfahrt aussetzen?

Arena

ArenaVierzig Tage und Nachte
80 Selbstgespräche mit Gott

Vierzig mal treten Texte in Dialog zueinander. An 40 Tagen Wüste antworten auf dunkle Gedichte hellere oder sogar lichte, direkt oder assoziativ. Ob dem Menschen ein Gott sei? Können wir ihn - angesichts unseres eigenen Schreckens und des Furors der Natur (der Schöpfung?) - noch denken? Neben grausamen Erfahrungen stehen solche von unerklärlicher Schönheit, deren größte die Liebe. Beginnend mit dem Bild der Versuchung, rennen die Texte an gegen die rätselhafte Logik der Welt, sinken ins irdische Höllental, verzweifeln, nähern sich dem Tod und suchen dann - mit Bildern verschiedener Religionen - mit Gott in ein Gespräch zu kommen, das vielleicht mehr wäre als bloß furchtbares Selbstgespräch.

Sternenfinsternis

SternenfinsternisSiebzig Gedichte zur Schoáh

„Nur wer das Geschehen der Schoàh ganz in sich hineinnimmt, kann ihm vielleicht eines Tages entkommen. Wer sich selbst dazu beschweigt, wird der Schoáh niemals entgehen, denn er bleibt nur ewig verfolgt von sich selbst.“ Martin Roemer

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ZAUBERWELT - Beethovens Klaviersonaten

Neu erschienen im Athena-Verlag ein Bändchen mit 32 Gedichten und einem Essay zu Beethovens Klaviersonaten:

ZAUBERWELT
Eine lyrische Begegnung mit Beethovens Klaviersonaten
Gedichte

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